KI-Raumassistenz

Räume, die mitdenken,
wenn niemand im Raum ist.

Livy Care ist die KI-Raumassistenz der HUM Systems GmbH für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Sie erkennt Stürze und Situationen, die einem Sturz vorausgehen, alarmiert die zuständige Pflegekraft und dokumentiert Vitalwerte automatisch. Deckenmontiert, ohne Wearable, ohne Knopfdruck.

Top 3 Technologie nach Wichtigkeit für die stationäre Pflege.* Forschungsprojekt #Pflege2030

57% weniger Aufwand für Kontroll- und Routinetätigkeiten.** Studie der FH Oberösterreich

30% geringere subjektive Arbeitsbelastung für Pflegekräfte.*** Studie der Universität Bielefeld

Server in Deutschland
Wissenschaftlich erforscht (Charité Berlin, Uni Bielefeld, Uni Bremen)
Entwickelt in Berlin/Brandenburg
Kurz erklärt

Was ist Livy Care?

Livy Care ist die KI-Raumassistenz der HUM Systems GmbH für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Das deckenmontierte System erkennt Stürze sowie Situationen, die einem Sturz vorausgehen, und alarmiert die zuständige Pflegekraft über angebundene Endgeräte oder Rufsysteme. Zusätzlich dokumentiert Livy Care Vitalwerte und erkannte Stürze automatisch. Die Erkennung erfolgt passiv im Raum, sodass betreute Personen kein Wearable tragen und keinen Notruf selbst auslösen müssen.

Was erkennt Livy Care?

Livy Care erkennt Stürze sowie Situationen, die einem Sturz häufig vorausgehen: das Aufrichten im Bett, das Sitzen an der Bettkante und das Aufstehen aus dem Bett. Hinzu kommen akustische Hilferufe, längere Abwesenheit und Hinlauftendenz.

Weil das System diese Situationen meldet, bevor jemand ohne Hilfe aufsteht, kann die Pflegekraft rechtzeitig im Zimmer sein. So lassen sich Stürze vermeiden, bevor sie passieren. Welche Situationen gemeldet werden, wird pro Zimmer konfiguriert.

Was dokumentiert Livy Care?

Automatisch dokumentiert werden gemessene Vitalwerte, konkret Blutdruck, Puls, Blutsauerstoff, Gewicht und Blutzucker, sowie erkannte Stürze. Die automatische Dokumentation der Positionierung befindet sich in Entwicklung.

Die Dokumentation entsteht dort, wo gepflegt wird, statt später am Schreibtisch. Sie ist damit etwas anderes als die Ereigniserkennung: Erkannt wird deutlich mehr, dokumentiert wird gezielt das, was in die Pflegedokumentation gehört.

Was ist eine KI-Raumassistenz?

Eine KI-Raumassistenz ist ein fest im Raum installiertes Assistenzsystem, das Sensordaten mithilfe künstlicher Intelligenz auswertet, definierte Ereignisse erkennt und zuständige Personen informiert. Im Pflegekontext kann sie beispielsweise Stürze, Hilferufe oder das Verlassen des Bettes erkennen, ohne dass die betroffene Person ein Wearable tragen oder selbst einen Alarm auslösen muss.

Livy Care setzt dieses Prinzip für professionelle Pflege und Versorgung ein und ergänzt die Ereigniserkennung um Alarmierung, Dokumentation und pflegespezifische Auswertungsmöglichkeiten.

Worin unterscheidet sich Livy Care von einem klassischen Notrufsystem?

Ein Hausnotruf, eine Rufanlage oder ein Notrufarmband setzen voraus, dass die betroffene Person den Alarm selbst auslöst. Genau das ist nach einem Sturz, bei Bewusstlosigkeit oder bei fortgeschrittener Demenz oft nicht möglich.

Livy Care erkennt definierte Ereignisse im Raum und alarmiert eigenständig. Je nach Wohnform kann das System die Funktion einer Rufanlage übernehmen oder eine vorhandene Anlage über Schnittstellen ergänzen.

Unser Standpunkt

Pflege scheitert nicht an den Menschen. Sondern an einem System, das nicht mehr aufgeht.

Warum mehr Personal allein die Versorgungslücke nicht schließt, warum jede nicht erkannte Situation das System teurer macht und welche Rolle technische Assistenz dabei spielt.

Unseren Standpunkt zur Zukunft der Pflege lesen

Träger und Klinikgruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz setzen Livy Care ein

Vier Realitäten. Eine Antwort.

Herausforderungen, vor denen Träger täglich stehen.

Eine Pflegekraft hört einen dumpfen Schlag. Aus Zimmer 14. Sie steht in Zimmer 23.

Sturzrisiko und Hinlauftendenz

Klingelmatten lösen aus, wenn es schon zu spät ist. Wearables setzen voraus, dass Menschen mit Demenz sie tragen. Beide Annahmen greifen im Alltag oft zu kurz.

Die KI-Raumassistenz erkennt Stürze und meldet konfigurierte Risikosituationen wie nächtliches Bettverlassen, bevor jemand ohne Hilfe aufsteht.

Pflegekräfte sind da, um Menschen zu pflegen. Nicht, um Formulare auszufüllen.

Dokumentation, die Pflegezeit frisst

Lagerung, Vitalwerte, Ereignisse, Übergabe. Ein erheblicher Teil jeder Schicht fließt in Dokumentation. Jede Minute, die nicht zur Pflege beiträgt, ist verlorene Zeit am Menschen.

Die KI-Raumassistenz dokumentiert erkannte Ereignisse und erfasste Vitalwerte automatisch.

Im Audit zählt nicht, was getan wurde. Im Audit zählt, was bewiesen werden kann.

MDK und Pflegequalität

Belegung folgt Reputation. Reputation folgt Bewertung. Wer keine objektiven Daten zu Reaktionszeiten, Sturzraten und Pflegekontakten vorlegen kann, verliert im Wettbewerb um beides.

Die KI-Raumassistenz stellt nachvollziehbare Ereignis- und Reaktionsdaten für Qualitätsmanagement und Prüfungen bereit.

Personal lässt sich nicht beliebig vermehren. Die Versorgungslücke wächst trotzdem weiter.

Personalmangel und -fluktuation

Die politische Antwort lautet seit Jahren: mehr Personal. Wer als Träger heute realistisch plant, weiß: das wird nicht passieren. Die Frage ist nicht ob, sondern wie wir damit umgehen.

Die KI-Raumassistenz kann standortübergreifend eingesetzt und in bestehende Pflegeprozesse integriert werden.
Livy Care im Einsatz

KI-Raumassistenz für Pflegeheime oder Kliniken.

Livy Care gehört dorthin, wo nächtliche Sicherheit, Sturzprävention und automatische Dokumentation nicht optional sind, sondern Voraussetzung.

So funktioniert Livy Care

Die vier Stufen der KI-Raumassistenz.

Livy Care baut in vier Stufen aufeinander auf, von der Erkennung eines Ereignisses bis zur Auswertung für Pflegeplanung und Qualitätsmanagement. Welche Funktionen aktiv sind, wird pro Zimmer konfiguriert.

01
Erkennen

Sicherheit rund um die Uhr

Die Basis. Kritische Situationen werden gemeldet, nicht erst beim Rundgang bemerkt.

  • Sturzerkennung in Echtzeit
  • Präventive Alarme beim Aufrichten, Sitzen an der Bettkante und Aufstehen
  • Akustische Hilferuferkennung, auch ohne Knopfdruck
  • Hinlauftendenz und längere Abwesenheit
  • Passiv von der Decke, ohne Wearable, auch bei Menschen mit Demenz
02
Dokumentieren

Automatische Pflegedokumentation

Vitalwerte und Stürze. Automatisch und ohne Doppelerfassung.

  • Blutdruck, Puls, Blutsauerstoff, Gewicht und Blutzucker
  • Automatische Dokumentation nach jeder Messung
  • Dokumentation erkannter Stürze
  • Positionierung, in Entwicklung
03
Entlasten

Personaleffizienz im Alltag

Aus Daten wird gewonnene Zeit. Pflegekräfte arbeiten gezielter statt mehr.

  • Weniger Kontrollgänge im Nachtdienst durch bedarfsgerechte Alarmierung
  • Optimierte Touren- und Routenplanung statt fester Rundgänge
  • Entlastung bei zeitlichem, körperlichem und geistigem Druck
  • Mehr Zeit am Menschen durch bedarfsgerechte statt fester Rundgänge
04
In Entwicklung
Entscheiden

Entscheidungshilfe

Der Assistent denkt mit. Trends werden sichtbar, bevor sie zum Problem werden.

  • Risikomuster und Veränderungen im Verhalten frühzeitig erkennen
  • Datenbasierte Grundlage für Pflegeplanung und Fallbesprechungen
  • Belastbare Kennzahlen für MDK, Träger und Qualitätsmanagement
  • Vom reaktiven Handeln zur vorausschauenden Pflege
Die Technologie dahinter

Ein Sensor an der Decke. Kein Wearable, kein Knopfdruck.

Alles, was Livy Care leistet, beginnt an einem Punkt: unserem eigenentwickelten Sensor. Er sitzt unauffällig an der Decke, erfasst den gesamten Raum und arbeitet rund um die Uhr, ohne dass betreute Personen etwas tragen, drücken oder bedienen müssen.

  • Passiv von der Decke, erfasst den ganzen Raum, auch bei Dunkelheit
  • Multisensorik in einem Gerät statt vieler Einzellösungen
  • Je Zimmer konfigurierbar, von der Sturzerkennung bis zur individuellen Alarmzone
  • Offene Schnittstellen für nahtlose Integration in Rufanlage und Pflegedoku
Livy Sensor in der Hand
Stimmen aus der Praxis

Was Kunden über Livy Care sagen

Kundenaussagen aus Pilot- und Regelbetrieb. Keine Studienergebnisse.

Nach der Testphase von Livy Care haben sich 100 Prozent unserer Mitarbeiter für die weitere Nutzung mit Livy Care entschieden, weil das System schon frühzeitig auf Sturzrisiken hinweisen konnte und Notfallereignisse zuverlässig erkannt hat.

Anja Hübscher
Anja Hübscher
Pflegedienstleitung, MediClin Waldkrankenhaus

Livy Care zeigt, dass es möglich ist, die Sicherheit und Lebensqualität der betreuten Menschen weitergehend zu verbessern, technisch ausgereift, organisatorisch optimiert und für die Mitarbeitenden unterstützend.

Stefan Helling-Voß
Stefan Helling-Voß
Geschäftsführer des Stiftungsbereichs Bethel.regional

Nach mehreren Evaluierungsphasen hat sich die Sturzerkennung von Livy Care in unseren Tests als die zuverlässigste erwiesen.

Sascha Saßen
Sascha Saßen
Geschäftsführer, hesena
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Wissenschaftlich erforscht

Was Studien und Praxisauswertungen zeigen

57%

weniger Aufwand für Kontroll- und Routinetätigkeiten, von rund 44 auf 19 Stunden pro Woche

Studie der FH Oberösterreich

30%

geringere subjektive Arbeitsbelastung der Pflegekräfte

Studie der Universität Bielefeld

34%

weniger Zeitaufwand bei der Vitaldatenmessung pro Monat

Praxisauswertung Seniorenzentren Linz

93,63 Std.

eingesparte Arbeitszeit pro Monat über alle Wohnbereiche einer Einrichtung

Praxisauswertung Seniorenzentren Linz

Datenschutz und Compliance

Wie steht es um Datenschutz und Compliance?

Livy Care wird in Einrichtungen katholischer, evangelischer und privater Träger eingesetzt und war dort Gegenstand der jeweiligen Datenschutzprüfung. Das System wurde nach dem Prinzip Privacy by Design entwickelt und läuft auf einer nach BSI C5 testierten Cloud-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren.

C5-testierte Cloud-Infrastruktur

Livy Care läuft auf einer nach BSI C5 testierten Cloud-Infrastruktur und unterstützt so einen sicheren Betrieb in sensiblen Versorgungsumgebungen.

Privacy by Design

Datenschutz war von Beginn an Teil der Produktentwicklung und nicht nachträgliche Ergänzung. Erhoben wird, was für die vereinbarten Funktionen erforderlich ist.

Server in Deutschland

Verschlüsselte Kommunikation nach aktuellem TLS Standard. Alle Datenströme bleiben innerhalb deutscher Rechenzentren.

Häufige Fragen

Was Träger, Pflegedienstleitungen und IT am häufigsten fragen

Was ist Livy Care?

Livy Care ist die KI-Raumassistenz der HUM Systems GmbH für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser. Das deckenmontierte System erkennt Stürze sowie Situationen, die einem Sturz vorausgehen, und alarmiert die zuständige Pflegekraft über angebundene Endgeräte oder Rufsysteme. Zusätzlich dokumentiert Livy Care Vitalwerte und erkannte Stürze automatisch. Die Erkennung erfolgt passiv im Raum, sodass betreute Personen kein Wearable tragen und keinen Notruf selbst auslösen müssen.

Welche Ereignisse erkennt Livy Care?

Je nach Konfiguration erkennt Livy Care Stürze, das Aufrichten im Bett, das Sitzen an der Bettkante und das Aufstehen aus dem Bett, akustische Hilferufe, längere Abwesenheit und Hinlauftendenz. Welche Situationen gemeldet werden, wird pro Zimmer festgelegt.

Davon zu unterscheiden ist die Dokumentation. Automatisch dokumentiert werden Blutdruck, Puls, Blutsauerstoff, Gewicht und Blutzucker sowie erkannte Stürze. Die automatische Dokumentation der Positionierung befindet sich in Entwicklung.

Muss die betreute Person ein Gerät tragen?

Nein. Die Erkennung erfolgt passiv im Raum über einen deckenmontierten Sensor. Es wird kein Armband, kein Anhänger und kein Notrufknopf benötigt. Das ist besonders relevant bei Menschen mit Demenz, die Wearables häufig ablegen.

Wie unterscheidet sich Livy Care von einem Hausnotruf oder einer Klingelmatte?

Ein Hausnotruf setzt voraus, dass die betroffene Person den Alarm selbst auslöst. Eine Klingelmatte meldet erst, wenn jemand bereits aufgestanden oder gestürzt ist, und nur an der Stelle, an der sie liegt. Livy Care erfasst den gesamten Raum und alarmiert eigenständig bei den konfigurierten Ereignissen.

Kann Livy Care unsere Rufanlage ersetzen?

Je nach Wohnform und Einsatzsituation kann Livy Care die Funktion einer Rufanlage übernehmen. Das System lässt sich um funkbasierte Notruftaster erweitern, ist akkugepuffert und verfügt über redundante Alarmierungswege.

Livy Care erfüllt jedoch nicht die Anforderungen der DIN VDE 0834. Wo eine normkonforme Rufanlage vorgeschrieben ist, ergänzt Livy Care die vorhandene Anlage und wird über Schnittstellen an Rufanlagen, DECT-Systeme, Apps und Pflegedokumentation angebunden.

Ob in Ihrer Einrichtung eine Rufanlage nach Norm verlangt wird, hängt von Wohnform, Bundesland und Vertragslage ab. Sprechen Sie uns an, wir klären das für Ihre Situation.

Mit welchen Pflegedokumentationssystemen ist Livy Care kompatibel?

Ja. Livy Care ist heute an Connext Vivendi angebunden. Anbindungen an MEDIFOX DAN, easyDOK von Nexus und myneva sind in Vorbereitung.

Weitere Systeme sind auf Anfrage möglich. Ob und wie eine Anbindung in Ihrer Systemlandschaft umsetzbar ist, prüfen wir pro Einrichtung. Automatisch übergeben werden gemessene Vitalwerte und erkannte Stürze.

Wie hilft Livy Care, Stürze zu vermeiden?

Auf zwei Wegen. Präventiv: Ein Alarm bei Bettverlassen oder beim Betreten definierter Zonen kann die Pflegekraft ins Zimmer holen, bevor jemand ohne Hilfe aufsteht.

Reaktiv: Ist ein Sturz passiert, erkennt Livy Care ihn und alarmiert sofort, statt dass er bis zum nächsten Rundgang unbemerkt bleibt. Vollständig vermeiden lässt sich ein Sturz dadurch nicht, aber die Zeit bis zur Reaktion sinkt deutlich.

Wie verändert Livy Care die Arbeit der Pflegekräfte?

Weniger Kontrollgänge im Nachtdienst, weil Alarme bedarfsgerecht statt nach festem Rundgang kommen. Kürzere Wege, weil klar ist, in welchem Zimmer etwas passiert. Weniger Nacherfassung, weil erkannte Ereignisse und Vitalwerte automatisch dokumentiert werden.

Die pflegerische Einschätzung und Entscheidung bleibt beim Personal. Das System liefert Hinweise, keine Diagnosen.

Welche Voraussetzungen gibt es für den Einsatz?

Livy Care wird an der Decke montiert und benötigt eine Netzwerkanbindung. Welche Funktionen aktiv sind, wird pro Zimmer konfiguriert.

Ob und wie eine Anbindung an vorhandene Rufanlagen, DECT-Systeme oder die Pflegedokumentation möglich ist, prüfen wir pro Einrichtung. Nicht jede Integration ist in jeder Systemlandschaft verfügbar.

Wie zuverlässig ist die Erkennung?

Erkennungsleistung und Fehlalarmquote hängen von Raumsituation, Montage und Konfiguration ab. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer Einrichtungsphase, in der die Konfiguration auf die tatsächlichen Zimmer abgestimmt wird. Eine hundertprozentige Erkennung gibt es bei keinem System dieser Art.

Wie läuft die Einführung ab?

In der Regel über einen begleiteten Pilotbetrieb: gemeinsamer Use Case, Datenschutzprüfung, Abstimmung mit MAV oder Betriebsrat und der IT, Montage, Schulung der Mitarbeitenden, dann sechs Wochen Praxistest mit vorab definierten Kriterien. Danach entscheidet die Einrichtung über den Regelbetrieb.

Ist der Einsatz im Pflegezimmer datenschutzkonform?

Livy Care wurde nach dem Prinzip Privacy by Design entwickelt und läuft auf einer nach BSI C5 testierten Cloud-Infrastruktur in deutschen Rechenzentren. Das System ist in Einrichtungen katholischer, evangelischer und privater Träger im Einsatz und war dort Gegenstand der jeweiligen Datenschutzprüfung.

Die Einbindung von Bewohnervertretung, MAV oder Betriebsrat gehört in jedes Einführungsprojekt und wird von uns begleitet.

Was kostet Livy Care?

Die Kosten setzen sich zusammen aus der Hardware je Zimmer, einer laufenden Softwarelizenz je Sensor sowie Setup, Schulung und Support. Der Preis hängt von der Anzahl der ausgestatteten Zimmer und dem gewählten Funktionsumfang ab.

Preisübersicht für Ihre Einrichtung anfordern

In welchen Einrichtungen wird Livy Care eingesetzt?

Livy Care wird in der stationären Langzeitpflege, in Krankenhäusern, im Betreuten Wohnen, in der Eingliederungshilfe und in der ambulanten Versorgung eingesetzt. Schwerpunkte in Kliniken sind Geriatrie, Neurologie und Stroke Units.

Wer steht hinter Livy Care?

Livy Care ist ein Produkt der HUM Systems GmbH mit Sitz in Berlin. Das Unternehmen entwickelt die KI-Raumassistenz für den professionellen Pflege- und Gesundheitsbereich, Entwicklung und Fertigung finden in Berlin und Brandenburg statt.

Zwei Wege, Livy Care kennenzulernen

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen.

Ob Sie ein Pilotprojekt in einem Haus planen oder eine Klinikgruppe modernisieren wollen, der erste Schritt ist immer derselbe: ein offenes Gespräch über Ihre konkrete Situation.

Für Entscheider

Persönliches Gespräch mit unserem Team

Wir hören erst zu. Dann rechnen wir gemeinsam mit Ihren Belegungs und Stationszahlen durch, was Livy Care für Sie konkret leisten kann.

  • Konkreter Use Case für Ihr Setting
  • Live Demo der KI-Raumassistenz
  • Belegungsbasierte Wirtschaftlichkeitsrechnung
  • Integrationsfahrplan in Ihre Systeme
Gespräch vereinbaren
Strukturierter Pilotstart

Eignung als Pilotpartner prüfen

Wir begleiten ausgewählte Einrichtungen dabei, Livy Care unter realen Bedingungen zu testen, mit klarem Zielbild, Datenschutzprüfung und messbaren Kriterien für eine spätere Entscheidung.

  • Gemeinsamer Use Case: Nachtdienst entlasten, Sturzprävention oder Auto-Dokumentation
  • Prüfung von Datenschutz, MAV/Betriebsrat und IT-Anforderungen
  • 6 Wochen Praxistest mit Pflegepersonal
  • Pauschalpreis mit klar definiertem Leistungsumfang
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Internationale Anfragen leiten wir an unsere lokalen Distributoren weiter.

* Ranking als Top-3-Technologie nach Wichtigkeit für die stationäre Pflege, Forschungsprojekt #Pflege2030 (Korian Stiftung, Fraunhofer IIS, Universität Bremen). Zum Forschungsprojekt #Pflege2030

** Reduktion des Aufwands für Kontroll- und Routinetätigkeiten von rund 44 auf 19 Stunden pro Woche, entspricht rund 57 Prozent. Studie der FH Oberösterreich. Zur Studie der FH Oberösterreich

*** Rückgang der subjektiven Arbeitsbelastung des Personals um rund 30 Prozent. Studie der Universität Bielefeld.

34 Prozent weniger Zeitaufwand bei der Vitaldatenmessung pro Monat sowie 93,63 Stunden eingesparte Arbeitszeit pro Monat über alle Wohnbereiche. Praxisauswertung der Seniorenzentren Linz. Zur Referenz Seniorenzentren Linz

Zuletzt aktualisiert: 5. August 2026