25 Stunden pro Woche: So viel Zeit wurde in nur einem Wohnbereich der Seniorenzentren Linz gespart

Robert Ritter-Kalisch von der erfolgreichen Implementierung der KI-Raumassistenz in Linz

 

Nicht schneller arbeiten, sondern unnötige Routine reduzieren: Im Seniorenzentrum Liebigstraße in Linz übernehmen digitale Systeme wiederkehrende Aufgaben, ermöglichen gezieltere Kontrollgänge und übertragen Vitalwerte automatisch in die Pflegedokumentation.

Das Projekt „Digitales Pflegeheim“ wurde nicht nur unter realen Bedingungen erprobt, sondern im gesamten Haus umgesetzt und wissenschaftlich durch die FH Oberösterreich begleitet. Robert Ritter-Kalisch, Geschäftsführer der Seniorenzentren Linz, spricht mit Amir Humanfar offen darüber, was im Pflegealltag tatsächlich funktioniert, was bei der Einführung nicht sofort geklappt hat und welche Tätigkeiten Maschinen besser erledigen können als Menschen.

Vor allem geht es aber um die entscheidende Grenze:
Technik soll Pflegekräfte entlasten – niemals die menschliche Beziehung ersetzen.

In dieser Folge erfährst du:
👉 Wie Kontroll- und Routinetätigkeiten um rund 57 Prozent reduziert wurden
👉 Wie in einem Wohnbereich bis zu 25 Stunden Zeitpotenzial pro Woche entstanden sind
👉 Warum für Vitalwertmessung und Dokumentation statt 12 nur noch 3 Stunden benötigt werden
👉 Wie KI-Raumassistenz den Nachtdienst unterstützt
👉 Warum WLAN, Datenschutz und IT-Sicherheit Digitalprojekte ausbremsen können
👉 Wie die Wirtschaftlichkeit des digitalen Pflegeheims kalkuliert wurde
👉 Was Maschinen in der Pflege übernehmen sollten – und was niemals

Ein ehrlicher Blick in ein Pflegeheim, das nicht mehr nur über die digitale Zukunft diskutiert, sondern sie bereits im Alltag erprobt.

"We Care Tech" – der Podcast, der die Zukunft der Pflege beleuchtet. 🎙️🌟


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